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single review: Ankh - Der Fluch des Skarabäenkönigs |
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quote: "Positiv: + Atmosphäre schön portiert + Rätsel immer noch grösstenteils genial und auch logisch + extrem origineller und urkomischer Humor + gewisses LucasArts-Flair ist vorhanden + gute Sprachausgabe + Steuerung bis auf das Aufnehmen von Gegenständen sehr gelungen Negativ: - nur bis zum 3. von 5 Kapiteln spielbar, dann Absturz - Schwerer Bug am Anfang des zweiten Kapitels - mehrere kleinere Bugs - Gegenstände sind häufig so winzig, dass sie kaum auffindbar und aufnehmbar sind - Zwischensequenzen ruckeln - Spieler wird das Betatester-Gefühl nicht los Selten habe ich das Wort ´Schade´´ welches Assil auch das eine oder andere Mal *hust* im Spiel gebraucht´ so ernst gemeint: Das hatten wir schon lange nicht mehr´ dass eine Portierung eines tollen Spiels mit steuerungstechnisch guten Ansätzen und vorerst passabel anmutender Umsetzung noch im Laufe des ersten Abschnitts so durch unsichtbar winzige und kaum aufzunehmende Gegenstände enttäuscht´ ... Lieber nicht! "
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issue 10/2008
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single review: Ankh: Der Fluch des Skarabäenkönigs (NDS) - NDS-Spiel |
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quote: "Ankh - Der Fluch des Skarabäenkönigs ist das witzigste Adventure für den DS, allerdings auch die schwächste PC-Adventure-Umsetzung bislang, was man allein der Technik ankreiden kann. Hier hakt es ungemein. Die Konvertierung der 3D-Hintergründe und die dementsprechende Angleichung der Steuerung ist nicht geglückt. Es wäre evtl. doch sinnvoller gewesen auf speicherfressende Sprachausgabe zu verzichten oder diese nur in den Zwischensequenzen einzusetzen, wie es Geheimakte Tunguska auf dem DS gemacht hat. Die Rätsel sind hingegen genau wie auf dem PC auf unterem Niveau angesiedelt und dienen der Unterhaltung. "
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issue 9/2008
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single review: bhv Spiele Ankh (NDS) |
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quote: "Ankh macht mobil: Das Adventure von Deck 13 war mein Knobel-Favorit der letzten Jahre, auf die mobile Variante davon habe ich mich fast so sehr gefreut wie auf Tekken 6. Nach den letzten beiden Stunden tummeln sich meine Emotionen allerdings im lauwarmen Raum: Auf der einen Seite hat der Texthumor den Sprung vom großen auf den kleinen Bildschirm problemlos überstanden, das Abenteuer spielt sich mit dem Stylus in der Hand flott und präzise. Auf der anderen Seite sind es gerade die technischen Err "
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issue 6/2008
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